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- Geschrieben von: Frau B.
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Ab Anfang Mai 2026 verkaufen wir Bienenvölker mit Gesundheitszeugnis.
Kosten: pro Bienenvolk 190 €
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- Geschrieben von: Frau A.
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Ab dem 14. Juni 2026 ändert sich die Kennzeichnungspflicht für Honig in der EU. Die neue Gesetzgebung, die Teil der überarbeiteten EU-Frühstücksrichtlinie ist, soll Verbrauchern mehr Klarheit über die Herkunft von Honigprodukten verschaffen und sowohl heimische Imker als auch fair gehandelte Honigproduzenten stärken.
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Raps-, Linden- oder Akazienblütenhonig – sortenreiner Honig hat uns noch nie besonders interessiert. Wir karren keine Bienenstöcke zum Sonnenblumenfeld, damit sie die erforderlichen 60 Prozent Nektar und Pollen der gewünschten Blütensorte eintragen. Unsere Bienen fliegen, wohin sie wollen, mal direkt in die Wildrosen im Garten vor ihrer Hütte, mal weiß der Himmel wohin – wir lassen uns überraschen.
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Wenn Honig drauf steht, ist auch Honig drin. Richtig? Weit gefehlt! Nicht nur „frontal“ ist dem gepanschten Honig auf der Spur. Europaweit decken Berufsimker in Zusammenarbeit mit internationalen Wissenschaftlern über die DNA-Analyse Fälschungen nach. Die Lebensmittelkonzerne lehnen den neuen DNA-Nachweis ab und beharren auf den gängigen Testmethoden.
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Wer denkt, dass das Imkern beim Schleudern und Abfüllen des Honigs endet – weit gefehlt: Im Winter geht für die Imkerin die Arbeit weiter: Die leeren Honigwaben werden eingeschmolzen, geklärt (zweimal, um genau zu sein) und gegossen.
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- Geschrieben von: Frau A.
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Unsere Bienen leben möglichst naturgemäß: Sie dürfen sich durch Schwärme vermehren – nein, sie tun es einfach – und wir genießen das Naturschauspiel.